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Der Wanderrucksack – die passende Ausführung für Ihre Abenteuer
Ob eintägige Wanderung oder mehrtägige Tour: Ein komfortabler Wanderrucksack mit passender Größe und Ausstattung ist einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Hier finden Sie Tipps zur Auswahl des richtigen Modells.
Wandern erlebt seit einigen Jahren einen regelrechten Boom – und das ist nicht verwunderlich, schließlich bietet es als Sport eine wunderbare Abwechslung zum Alltag in Städten und Büros. Darüber hinaus sind die Hürden für Einsteiger gering: Einfache, kurze Touren stellen nur geringe Anforderungen an die Fitness. Gleichzeitig ist es für begeisterte Wanderer ein Leichtes, neue Herausforderungen zu finden. Doch ganz gleich, wie kurz oder lang die Route ist: Ein bequemer Wanderrucksack mit ausreichendem Stauraum ist unverzichtbar.
Definition: Was zeichnet einen Wanderrucksack aus?
Wanderrucksack ist genau genommen ein Oberbegriff für verschiedene Arten von Backpacks für Abenteuer in der Natur. Diese unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Größe.
Die kleinsten Modelle sind Tagesrucksäcke für eintägige Touren. Die größten Ausführungen werden häufig als Trekking-Rucksäcke angeboten. Diese bieten genügend Platz für ein oder zwei Wochen jenseits der Zivilisation. Dazwischen bewegen sich sogenannte Tourenrucksäcke, in denen sich Ausrüstung für ein paar Tage unterbringen lässt. Manchmal werden auch Kletterrucksäcke zu den Wanderrucksäcken gezählt.
Wenn nur von einem Wanderrucksack die Rede ist, sind meistens kleine Tagesrucksäcke, auch bekannt als Daypacks, oder Tourenrucksäcke gemeint.
Vorteile: Warum einen speziellen Wanderrucksack wählen?
Wanderrucksäcke sind genau auf die gleichnamige Aktivität zugeschnitten und gewähren Ihnen dabei optimalen Komfort. Zwar lässt sich für eine einfache Tagestour im Notfall auch ein modischer Cityrucksack verwenden, allerdings sind solche Versionen meist nicht darauf ausgelegt, sie einen ganzen Tag auf dem Rücken zu tragen.
Eine Alternative kann jedoch ein Kletterrucksack oder ein Fahrradrucksack sein – vor allem dann, wenn Sie Wandern und Klettern beziehungsweise Biken und Wandern kombinieren möchten. Manche Fahrradrucksäcke werden sogar ausdrücklich als sogenannte Multisportrucksäcke offeriert. Beachten Sie jedoch, dass das Fassungsvermögen der meisten dieser Sportrucksäcke relativ klein gehalten ist.
Auswahl eines Wanderrucksacks: Was ist zu beachten?
Um den richtigen Wanderrucksack zu finden, konzentrieren Sie sich am besten auf folgende Aspekte: Größe, Öffnungsmöglichkeiten und Ausstattung sowie Tragesystem und Rückenkonstruktion. Bei größeren Rucksäcken ist außerdem die Rückenlänge ein wichtiger Faktor.
Wanderrucksack: Wie viel Liter sollte er haben?
Das notwendige Fassungsvermögen hängt maßgeblich von der Dauer der Wanderung ab. Zusätzlich kommt es darauf an, ob Sie fernab der Zivilisation unterwegs sind oder zwischenzeitlich einkehren können. Im Allgemeinen werden folgende Größen bei Wanderrucksäcken empfohlen:
- Für eine eintägige Wanderung ist in der Regel ein Volumen von 20 bis 30 Litern ausreichend. Solche Wanderrucksäcke bieten genügend Platz für Basics wie Verpflegung, Sonnenschutz, ein Erste-Hilfe-Set, genügend Wasser sowie eine wärmende und wetterfeste Jacke. Letztere ist auch bei relativ kurzen Wanderungen zu empfehlen, falls das Wetter umschlägt.
- Tourenrucksäcke mit etwa 30 bis 45 Litern sind eine beliebte Wahl für Pilgertouren, etwa auf dem Jakobsweg. Zwar ziehen sich diese meist mehrere Wochen hin, jedoch gibt es dort eine gut ausgebaute Infrastruktur, sodass Sie mit relativ wenig Gepäck auskommen. Ähnliches gilt bei Hüttentouren, für die normalerweise ebenfalls ein mittelgroßer Tourenrucksack genügt.
- Sind sie bis zu zwei Wochen mit eigenem Zelt fernab von Infrastruktur unterwegs? Dann brauchen sie deutlich mehr Platz. In diesem Fall ist ein Packvolumen von 60 bis 70 Litern sinnvoll.
Bei Trekkingtouren über mehr als zwei Wochen kann der Wanderrucksack noch größer ausfallen. In diesem Fall kommen Rucksäcke ab 90 Liter Fassungsvermögen infrage.
Art der Öffnung(en) und zusätzliche Ausstattung
Wanderrucksäcke kommen mit verschiedenen Verschlüssen daher. Jede Variante weist bestimmte Vorteile auf:
Ein einfacher Reißverschluss an der Oberseite ist gerade bei kleinen Tagesrucksäcken oft zu finden. Diese sind in der Fachsprache auch als Panel Loader bekannt. Sie lassen sich besonders schnell öffnen und schließen. Jedoch stellt der leicht zugängliche Reißverschluss eine potenzielle Schwachstelle bei Regen dar.
- Die Alternative stellen sogenannte Top Loader dar. Hier verfügt der Rucksack über eine Kordel zum Zuziehen, darüber befindet sich meist ein Deckel mit Schnalle. Das Öffnen und Schließen benötigt hier etwas mehr Zeit. Dafür punktet diese Verschlussvariante mit einem besseren Wetterschutz.
- Das Beste aus beiden Welten stellen Top Loader mit Frontzugriff dar. Sie weisen einen zusätzlichen, jedoch besser vor Feuchtigkeit geschützten Reißverschluss an der Front auf. Auf diese Weise gelangen Sie bei Bedarf schnell an den Inhalt.
Größere Wanderrucksäcke bringen darüber hinaus oft noch ein zusätzliches Bodenfach mit. Es ist in erster Linie für den Transport einesSchlafsacks gedacht.
Dazu gesellen sich je nach Modell weitere Aufbewahrungsmöglichkeiten. Typische Ausstattungen sind Außenfächer mit Zipper, dehnbare Stretchfächer oder Halterungen für Equipment wie Trekkingstöcke. Manche Exemplare besitzen überdies eine integrierte Regenhülle für einen bestmöglichen Witterungsschutz.
Ein weiteres, möglicherweise interessantes Feature, falls Sie gerne besonders flott und sportlich unterwegs sind, ist eine Trinkblasen-Vorrichtung mit eigenem Fach und Schlauchdurchführung. Mit dieser Ausstattung müssen Sie den Rucksack zwischendurch nicht abnehmen, um etwas zu trinken.
Was ist von Bedeutung beim Tragesystem?
Ein ergonomisches Tragesystem bildet einen der wichtigsten Unterschiede zwischen Wanderrucksäcken und Cityrucksäcken für die Stadt. Wie ausgefeilt dieses ist, hängt vom Modell ab – typischerweise ist es auf dessen Größe abgestimmt. Je größer das Fassungsvermögen ist, desto besser sollten die Tragegurte gepolstert sein. Schließlich müssen diese ein höheres Gewicht tragen.
Weiterhin existieren noch Unterschiede in der Anordnung der Gurte. Bei einfachen Tagesrucksäcken werden die Schultergurte nur mit einem quer verlaufenden Bauch- oder Brustgurt zusammengehalten. Er verhindert, dass sie zur Seite wegrutschen. Mehr Komfort bieten Rucksäcke mit einem zusätzlichen Hüftgurt. Er leitet einen Teil des Gewichts auf die Hüfte um und entlastet dadurch die Schultern.
Übrigens: Manche Hersteller bieten spezielle Damenmodelle an. Bei diesen ist das Tragesystem für die weibliche Anatomie optimiert. Teilweise sind solche Wanderrucksäcke eindeutig am Namen zu erkennen, manchmal nur an einem Kürzel. Die Bezeichnungen der Damenrucksäcke von Deuter enthalten beispielsweise ein „SL“.
Rückenkonstruktion: Netz- oder Kontaktrücken?
Ein weiterer grundlegender Aspekt ist die Konstruktion des Rückens des Wanderrucksacks. Für normale Wanderungen bietet ein sogenannter Netzrücken meist den besten Komfort. Hier besteht ein gewisser Abstand zwischen Backpack und Ihrem Rücken, was eine exzellente Belüftung gewährleistet.
Bei herausfordernden Abenteuern, etwa mit Kletterpassagen, ist ein Kontaktrücken zu empfehlen, wie er auch bei vielen Kletterrucksäcken vorhanden ist. Er schmiegt sich dicht an und trägt sich bei dynamischen Bewegungen prima. Zudem sind solche Modelle insgesamt sportlicher gestaltet und fallen in der Regel schmaler aus. Für Belüftung sorgen bei dieser Version beispielsweise eingearbeitete Ventilationskanäle und Mesh-Elemente.
Die korrekte Rückenlänge bei größeren Rucksäcken
Zu guter Letzt: Bei größeren Touren- und Trekkingrucksäcken ist die Rückenlänge zu berücksichtigen. Anders als bei Kleidung gibt es hier keine einheitlichen Größen. Beachten Sie deshalb bitte die Hinweise des Herstellers, für welche Rückenlänge sich ein bestimmter Wanderrucksack eignet. Die Rückenlänge am Körper messen Sie vom siebten Halswirbel bis zur Linie zwischen den Oberkanten der beiden Hüftschaufeln.